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  <title>Der Tod Als Frage An Die Freiheit</title>
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  <namePart>Scherer, Georg</namePart>
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  <publisher>Verlag Fredebeul &amp; Koenen</publisher>
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  <title>Thesen Und Argumente, 2; Wolfsburgreihe.</title>
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 <note>Die Geschichte der Neuzeit, so heißt es immer wieder, sei von einem Zug zur Befreiung des Menschen von den Zwängen der Natur und entlremdeter gesellschaftlicher Verhältnisse bestimmt. Ludwig Feuerbach, Karl Marx und fast alle Marxisten sind der Überzeugung, der Glaube an eine Existenz des einzelnen jenseits der Todesgrenze verhindere ein entschlossenes Engagement für diese Emanzipation, Er müsse als Ideologie entlarvt werden und hindere den Menschen, seine diesseitigen Möglichkeiten zu realisieren. Heute läßt sich kein Glaube an ewiges Leben mehr begründen, welcher sich nicht durch solche Thesen zur kritischen Selbstprüfung aufrufen läßt. Scherer stellt aber eine Gegenfrage: Macht  nicht die Unvermeidlichkeit des Todes von vornherein die Befreiung des Menschen zunichte? Wenn der Tod das letzte Wort behält, so wird alle Freiheit aufgehoben. Es gibt nichts Unfreieres als die Leiche. Der Tod verhindert auch Solidarität aller Menschen miteinander. Weil der Tod Freiheit und Solidarität radikal in Frage stellt, muß also gerade, wer für die totale Emanzipation des Menschen eintritt, sich aufs neue mit dem Problem auseinandersetzen, was im Tode aus dem Menschen wird.</note>
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  <topic>Teologi Dogmatika</topic>
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