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  <title>Ganzheitliche Lebenspflege:</title>
  <subTitle>Für Ein Miteinander Von Krankenpflege Und Krankenseelsorge</subTitle>
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  <publisher>Patmos-Verlag</publisher>
  <dateIssued>1989</dateIssued>
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 <note>In der Bundesrepublik herrscht der ,,Pflegenotstand&quot;. Beklagt werden der Personalmangel, die chronische Überforderung der Pflegeberufe, die geringe Berufsverweildauer, das Burn-out-Syndrom und manches mehr. Die Pflegeberufe sind auf dem Weg, sich neu zu definieren, ein eigenes Berufs- und Selbstverständnis auszubilden. Dies kann nur geschehen auf dem Boden der Geschichte. Pflege ist und war ein klassischer Frauenberuf. Frauen dienten als die Mägde Christi für Gotteslohn, und die Berufung zur Pflege wurde in der Perspektive christlicher Nachfolge gesehen. Man diente, um sich den Himmel zu verdienen. Solche Mentalitäten im Erbe des Christentums sind auch heute noch lebendig. Indem sie erkannt und verabschiedet werden, kann sich ein Berufsprofil entfalten. Ferner lernen die Pflegeberufe, sich selbst ernst- und wahrzunehmen. Auch die Seelsorge im Krankenhaus heute wird oft mit dem Bild der Seelsorge von früher konfrontiert. Nicht selten hinterließ die Seelsorge einen negativen Eindruck, sie war sakramenten-, gebets-, klerus- und missionszentriert. Seelsorge und Pflege geschahen im Alleingang.&#13;
Unter der Perspektive einer ganzheitlichen Lebenspflege müssen die helfenden Berufe heute lernen zusammenzuarbeiten. Dafur ist es unerläßlich, einander zu verstehen wie auch sich voneinander abzugrenzen. Dazu will das vorliegende Buch in klärender Weise beitragen.</note>
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