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  <title>Freud Und Die Religion:</title>
  <subTitle>Eine Kritische Bestandsaufnahme Für Die Diskussion Der Zeit</subTitle>
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 <note>Sigmund Freud hat sich ausdrücklich als »ungläubigen Juden« bezeichnet und als Atheist bekannt. Dennoch hat er – entsprechend einem aus »unbewußten Zusammenhängen« empfangenen Auftrag, wie er selbst schreibt - niemals damit aufgehört, über Probleme der Religion nachzudenken.&#13;
Albert Plé unternimmt es, in diese offensichtlich widerspruchsvolle Ausgangssituation Ordnung und Licht zu bringen. TEMOIGNAGE CHRETIEN sagt zu diesem Werk u. a. folgendes: »Man muß einmal aufzeigen, daß bei vielen Christen religiöse Haltung und Praxis nicht unbedeutende Reste von Infantilismus, Aberglauben und Magie in sich tragen. . . Bestehen bleibt die Forderung, daß der Christ in seinem Glauben sich weiterentwickle; das gilt auch für die Hoffnung und die Einstellung zur Liebe; nur so wird es ihm gelingen, zu voller Reife und Selbständigkeit zu gelangen und sejn Glück auf viel bestimmtere Weise zu suchen. . . Plé gibt manche Beispiele dieser unabdingbaren Befreiung des gläubigen Menschen . . . etwa anhand des Widerstandes mancher Katholiken gegen die Liturgiereformen, oder gewisser Theologen gegen die »neue« Theologie, wie auch hinsichtlich der traditionellen Morallehre und Autoritätsauffassung in der Kirche . . . werden die Freudschen Analysen dazu beitragen, den Glauben zu »reinigen… Es ist Plé sehr gut gelungen, alles das herauszuarbeiten, was die Psychoanalyse für unseren  Glauben beizutragen hat.«</note>
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